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Unterricht digital

Perspektive Beruf für Asylbewerber und Flüchtlinge

TAFF – Talente finden und fördern

Bildungsnavigator

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Treffen der 21 Modellschulen in Herrsching am Ammersee

Um den Start des Modellprojekts „Perspektive Beruf für Asylbewerber und Flüchtlinge“ im Schuljahr 2015/2016 vorzubereiten, trafen sich die 21 ausgewählten Berufsschulen am 13./14. Juli 2015 zu einem ersten Arbeitstreffen in Herrsching am Ammersee.

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Pressemitteilung 268/2015

„Bilingualer Unterricht in der Grundschule als Chance für nachhaltiges Sprachenlernen

Schulversuch „Lernen in zwei Sprachen – Bilinguale Grundschule Englisch“ von Stiftung Bildungspakt Bayern und bayerischem Bildungsministerium: Staatssekretär Georg Eisenreich bei Auftaktveranstaltung in Augsburg

Augsburg/München. „Zu den wesentlichen Aufgaben der Grundschulegehört, dass die Schülerinnen und Schüler die deutsche Sprache sicherbeherrschen. In unserer globalisierten Welt werden zunehmend auchFremdsprachenkenntnisse wichtiger. Wir wollen daher das Lernen in zwei Sprachen fördern“, betonte Bildungsstaatssekretär Georg Eisenreich, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Bildungspakt Bayern, heute bei der Auftaktveranstaltung zum Schulversuch „Lernen in zwei Sprachen – Bilinguale Grundschule Englisch“ in Augsburg. „Bilingualer Unterricht schon in der Grundschule ist eine Chance für Kinder, um nachhaltig Sprachen zu lernen“, unterstrich der Staatssekretär.

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Pressemitteilung 229/2015

„Chancen der Mehrsprachigkeit in der Schule nutzen“

Experten tauschen sich auf Fachtagung zu „Mehrsprachigkeit in der Grundschule“ über mögliche Weiterentwicklung bilingualer Angebote an bayerischen Grundschulen aus

München-Fürstenried. „Die wertvolle Ressource Mehrsprachigkeit gilt es im schulischen Kontext noch vielfältiger nutzbar zu machen – nicht nur im Hinblick auf interkulturelles Lernen, sondern vor allem auch als zentralen Baustein sprachlicher Bildung.“, unterstrich Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle den Wert bilingualer Angebote anlässlich einer Fachtagung zum Thema „Mehrsprachigkeit in der Grundschule“ in München.  

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Zwischenbilanz im Schulversuch „lernreich 2.0 – üben und feedback digital“ und Auftaktveranstaltung im Modellprojekt „Unterricht digital“ am 11.05.2015 im Veranstaltungsforum Fürstenfeld

Unter der Überschrift „Zukunft des Lernens“ kamen am 11.05.2015 Vertreter der Schulaufsicht und des Exklusivsponsors sowie Schulleiter und Lehrkräfte aus den Modellprojekten der Stiftung zusammen. Am Vormittag führte Prof. em. Walter Wiater die knapp 200 Gästen mit seinem Vortrag „Schule und Leistung im 21. Jahrhundert“ in das Thema ein. In einem zweiten Vortrag stellte Dr. Ebner von der TU Graz da, wie sich Arbeits- und Lernverhalten von Kindern und Jugendlichen verändert hat und wie diese Einstellungen produktiv für das digital-gestützte Lernen genützt werden können. Dann hatten die Gäste Gelegenheit konkret zu erfahren, wie im Schulversuch „lernreich 2.0 – üben und feedback digital“ entwickelte Lernangebote den Unterricht verändern. Melanie Bartunek, Staatliche Realschule Herrieden, und Martin Putzlocher, Stiftland-Gymnasium Tirschenreuth, präsentierten in diesem Zusammenhang ihre virtuellen Klassenzimmern mit Angeboten zum individualisierten, selbstgesteuerten Üben. Auf dem sich anschließende Markt der Möglichkeiten präsentierten alle beteiligten Schularten und Fächer, wie Üben und Feedback digital umgesetzt werden kann.

Der zweite Teil der Veranstaltung stand unter dem Vorzeichen „Viducation“. Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Bildungspakt Bayern, Staatssekretär Georg Eisenreich, stellte mit seinem Grußwort das neue Modellprojekt „Unterricht digital“ vor, in dem die Potentiale für Lernvideos“ für einen digital-gestützten Unterricht ausgelotet werden. Er legte dar, wie junge Menschen auf ein erfolgreiches Leben in einer digital-geprägten Lebens- und Arbeitswelt vorzubereiten seien. Als Vertreter des Exklusivsponsors „Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. (vbw)“ betonte auch Dr. Christof Prechtl, dass man heute darüber nachdenken müsse, wie Schulen als Eckpfeiler des Bildungssystems in der Zukunft gestaltet sein sollten.
Schülerinnen und Schüler aus Modellschule beschrieben in einer anschließenden Diskussionsrunde, wie sie sich Lernen und Schule im 21. Jahrhundert vorstellen. Weitere Szenarien für die Zukunft des Lernens zeigte Prof. Dr. Werner Sauter in seinem Vortrag „So werden wir lernen“ auf. In der anschließenden Podiumsdiskussion vertieften Staatssekretär Georg Eisenreich und Dr. Christof Prechtl mit Vertretern von Eltern- und Lehrerverbänden sowie Schülersprechern Aspekte zum Thema „Zukunft des Lernens“.


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