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Rund 30 Vertreterinnen und Vertreter von Stiftern und Zustiftern nahmen am 28. April 2017 im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst am Workshop „Zukünftige Arbeitsschwerpunkte der Stiftung Bildungspakt Bayern“ teil.

In seiner Begrüßung gab Staatssekretär Georg Eisenreich einen Einblick in aktuelle Schwerpunkte der Bildungspolitik, an denen sich die Arbeit der Stiftung Bildungspakt Bayern orientiert. Anschließend kamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in zwei Arbeitsgruppen zu den Themen „Digitalisierung im Bildungsbereich“ sowie „Neue Formen des Lehrens und Lernens“ zusammen, um Impulse für die zukünftigen Arbeitsschwerpunkte der Stiftung zu erarbeiten.

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Eva Stolpmann
Tel.: 089/2186-2083
E-Mail: eva.stolpmann@stmbw.bayern.de

Für Freitag, 24. März, lud die Stiftung interessierte Lehrkräfte und Schulleiter zu einem „Open Space“ zum Thema „Digitale Medien und Lernen“ ein.

Im „OutofOffice“ in München tauschten sich die Teilnehmer zu verschiedenen Themenbereichen aus. Auf die Agenda für die „Sessions“ kamen „Digitales Lernen im Fach Mathematik“; „Werkzeuge für individualisiertes Lernen“, „Digitalisierung und Schulentwicklung“ oder „Clouddienste in der Schule“.

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Eva Stolpmann
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Am 27. März 2017 fand die Auftaktveranstaltung im Schulversuch „Digitale Schule 2020“ im Haus der Bayerischen Wirtschaft statt. Fast 140 Gäste informierten sich über Zielsetzungen und Kontext des Projekts.

Mit ihren Grußworten führten Staatssekretär Georg Eisenreich und Michael Lindemann, Referent der vbw, in die Veranstaltung ein. Dr. Florian Langenscheidt, Verleger und Buchautor, stellte in seinem Impulsvortrag in einem fiktiven Zwiegespräch Chancen und Risiken der Digitalsierung dar.
Frau Professor Dr. Seufert von der Hochschule in St. Gallen erläuterte, warum Digitalisierung ein zentrales Thema für Bildungspolitik ist und worauf bei der erfolgreichen Integration digitaler Medien zu achten ist.

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Bei der 2. Arbeitstagung im Schulversuch „Digitale Schule 2020“ beschäftigten sich die teilnehmenden Lehrkräfte mit der Frage, wie Schule auf die Anforderungen der Digitalisierung reagieren muss. Als Einstieg in das Thema besuchten  die Vertreter der Modellschulen das Gymnasium Ottobrunn und lernten dort kennen, wie Schule als Lebensort gestaltet sein kann. Im ersten Teil der Tagung standen die Kompetenzen der Schüler im Vordergrund; im zweiten Teil ging es vor allem darum, welche Haltung und Kompetenzen Lehrkräfte benötigen. Gemeinsam mit Professor Dr. Ralf Romeike, FAU Erlangen, begannen die Teilnehmer ein Kompetenzmodell für Lehrkräfte zu  entwickeln. Der Erfahrungsaustausch mit Praxisbeispielen zum digital unterstützenden Lernen war der dritte inhaltliche Baustein der Tagung, die am Gymnasium Ottobrunn und  im Haus der Bayerischen Landwirtschaft in Herrsching stattfand.

Zum Thema „Umgang mit Heterogenität – Neue Chancen durch die Digitalisierung?“ trafen sich am 28. November 2016 alle Schulen des i.s.i.-Netzwerks zu ihrem diesjährigen Fachtag in Nürnberg. Etwa 100 Lehrkräfte, Schulleiterinnen und Schulleiter tauschten sich über Gelingensbedingungen aus, wurden von Frau Prof. Dr. Silke Grafe (Universität Würzburg) über wissenschaftliche Erkenntnisse informiert und diskutierten u. a. mit Herrn Abgeordneten Tobias Reiß über Lösungsstrategien für die zukünftigen Herausforderungen bezüglich der Digitalisierung.
Der i.s.i.- Innere Schulentwicklung & Schulqualität Innovationspreis wird alle zwei Jahre in den Kategorien Grundschule, Mittelschule, Realschule, Gymnasium, Förderschule und Berufliche Schule vergeben. Im i.s.i.-Netzwerk sind erfolgreiche Schulen der vergangenen Wettbewerbsrunden zusammengeschlossen.


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